Film "Die Hände meiner Mutter"

Das THZO veranstaltet im Jubiläumsjahr eine Filmreihe zum Thema "Trauma, Traumatisierung & Traumaverarbeitung im Film" mit anschließendem Dialog in Kooperation mit den Kinos im Andreasstadel in Regensburg.

Als zweiter Film dieser Reihe wird "Die Hände meiner Mutter" gezeigt.

In “Die Hände meiner Mutter” wird der Zuschauer auf filmisch kreative Weise mit in den Alltag eines jungen, scheinbar gut integrierten Ehemanns und Vaters  genommen, den anlässlich einer Familienfeier flasbackartig traumatische Erinnerungen an Missbrauchserfahrungen durch seine  Mutter überfallen. In Rückblenden werden Szenen aus der Kindheit gezeigt, die sehr konkret, aber auch symbolhaft genug, um voyeuristische Nebenwirkungen zu vermeiden, das manipulativ-grenzüberschreitende Verhalten der (selbst in sich erstarrten) Mutter zeigen. Interessant sind für uns praktisch Tätige auch die verschiedenen psychotherapeutischen Versuche, Heilungsprozesse nach sexuellem Missbrauch zu ermöglichen und zu begleiten.

Nähere Informationen siehe Flyer zur Filmreihe "Trauma, Traumatisierung & Traumaverarbeitung im Film"

Ticketreservierung unter: www.kinos-im-andreasstadel.de/programm

Ort: Kinos im Andreasstadel, Andreasstraße 28, 93059 Regensburg

Zurück